Nützliche Hilfen bei Neurodermitis



Neurodermitis ist eine schlimme und lästige Sache; immer öfter geht sie Hand in Hand mit Milbenallergien. Was kann man tun, was hilft und warum ist das so? Warum ist Silberlotion und Silberspray eine solch anerkannte Anwendung?


Der Säureschutzmantel, der auf der Hautoberfläche aufgebaut  ist und die Haut schützt, ist gestört, weshalb die Haut leichter austrocknet und sie empfindlich gegenüber äußeren und inneren Reizen wird. Das größte Problem ist der quälende Juckreiz, unvermeidliches Kratzen verletzt die Haut und verursacht schuppende, nässende Ekzeme, die den Juckreiz weiter verschlimmern – ein Teufelskreis. Zudem können Bakterien und Pilze leichter eindringen und Infektionen verursachen.



Die beste Möglichkeit, um diesen Juckreiz in Schach zu halten, ist konsequente Hautpflege - auch zwischen den Krankheitsschüben. Was die Haut zu wenig an Schutz produziert, muss darum von außen zugeführt werden. Das gilt nicht nur bei aktuellem Anfall, sondern auch für die Zeit zwischen den Ekzemschüben. Um Entzündungen vorzubeugen, bestehende Entzündungen zu heilen, gibt es viele Salben und Cremes, oft auch mit Kortisonen. Welche Anwendung Sie ohne Kortison zielführend einsetzen können, erfahren Sie hier in unserer Rubrik Silberpräparate.

Neben der richtigen Hautpflege ist das Material der Kleidung von besonderer Wichtigkeit. Kurze und raue Fasern von Wolle und synthetischen Stoffen können bei Betroffenen leicht zu Hautirritationen führen. Oft wird selbst dünne Baumwolle direkt auf der Haut nicht vertragen. Was Sie dazu über Haus- und/oder Schlafanzug für Patienten mit Neurodermitis, Psoriasis (Schuppenflechte) oder anderen juckenden Hauterkrankungen mit außergewöhnlichen Eigenschaften wissen müssen, erfahren Sie unter Haus- und Nachtbekleidung.

Besonders gravierend ist die überproportionale Zunahme von Kreuzallergien bei Kindern - je jünger, desto häufiger betroffen

Mikrosilber